1992 hat der damalige Bundesprasident Richard von Weizsäcker einen Lastenausgleich von den Superreichen gefordert, einen Solidaritätsbeitrag, damit nicht nur die unteren und mittleren Schichten der Bevölkerung belastet werden müssen. Wir hatten nicht deutlich und nicht früh genug gesagt, meinte er in einem ZDF-Interwiev, »dass ein solcher Lastenausgleich sowohl wirtschaftlich möglich und sinnvoll, als auch moralisch und historisch angebracht wäre«.