Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 80, davon 72 (90,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (18,75%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.7. 2009 um 22:05:52 Uhr schrieb
Carolin über Hodenmelken
Der neuste Text am 21.7. 2016 um 21:08:40 Uhr schrieb
Katarina über Hodenmelken
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am 28.2. 2014 um 20:32:46 Uhr schrieb
Konstantin über Hodenmelken

am 21.7. 2016 um 21:08:40 Uhr schrieb
Katarina über Hodenmelken

am 30.8. 2015 um 19:19:19 Uhr schrieb
Jungfrau über Hodenmelken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodenmelken«

Klara schrieb am 27.7. 2013 um 15:30:20 Uhr zu

Hodenmelken

Bewertung: 16 Punkt(e)

Sonja schrieb am 26.7.2013:
Die Boys, die abgemolken werden sollten, wurden splitternackt kniend mit weit gespreizten Schenkeln und nach vorne gebeugtem Oberkörper in einen Bock eingespannt. So waren After, Hoden und Penis für die Bearbeitung gut zugänglich. Der Penis wurde in eine Retorte gesteckt, die am Hodengeschirr aufgehängt wurde. Jetzt begann das äußerst schmerzhafte und deshalb extrem aufgeilende Hodenmelken, bei dem die Hoden ununterbrochen rücksichtslos gequetscht wurden. Um die Spritzleistung der Bengel zu erhöhen, steckten zusätzlich immer Finger in ihrem After, die die Prostata traktierten. Wenn nach ein, zwei Stunden die Retorte voll war, bedeutete das nicht das Ende der Qualen. Gnadenlos wurden weitere Retorten an den Hoden aufgehängt, die aufgefüllt werden mussten.“
Neben dem Quetschen der Eier war es auch sehr beliebt, die Hoden, den Damm und den After stundenlang mit einer weichen Genitalpeitsche zu traktieren. Das geilte die Bengel gewaltig auf! Ganz brutal war es, wenn ein derart wehrloser Boy von seinem Besitzer an den Hoden und am Damm Brandzeichen verpasst bekam. Der derart Gefolterte spritzte bei jedem Aufsetzen des glühenden Brandeisens minutenlang brüllend eine Unmenge Sahne ab.

Tilli schrieb am 21.7. 2013 um 19:41:08 Uhr zu

Hodenmelken

Bewertung: 14 Punkt(e)

Christiane schrieb am 30.5.2013:

Aus überlieferten Quellen weiß man, dass die Boys am gesamten Körper rasiert, eingeölt und nach Sonnenaufgang zur öffentlichen Belustigung zwischen zwei Pfosten im Innenhof des Bordells mit weit gespreizten Schenkeln aufgespannt wurden. Die Bordellverwaltung öffnete um Punkt 7 die Tore, vor dem sich bereits eine aufgegeilte Meute versammelt hatte, die wie von der Tarantel gestochen in den Hof strömte und sich an den hübschen, nackten Körpern zu schaffen machte. Meistens waren mehrere Männer und Frauen mit so einem vor Geilheit strotzenden Bengel beschäftigt, um ihn mit geschickten Griffen und Kniffen in die Eier, Absaugen seines Rohrs, Streicheln seiner muskulösen und glatten Beine, perfiden Prostatamassagen und anderen süßen Quälereien regelrecht in den Wahnsinn zu treiben. Viele Boys konnten es gar nicht erwarten, in Bordellen für die männlichen und weiblichen Besucher als Lustobjekt zu dienen und beim stundenlangen Abmelken ihre Spritzfreudigkeit und Wollust eindrucksvoll unter Beweis stellen zu dürfen

Wo bleibt hier die Beschreibung des Hodenmelkens, das eigentlich Thema ist? Mit richtigem Hodenmelken wurden die wehrlosen Lustknaben befähigt, in kurzen Abständen immer wieder kräftig zu ejakulieren. Damit die prallen Hodenkugeln nicht wegflutschen konnten, wurden sie mit einem Hodenteiler fest abgebunden (gerade so straff, dass die Sahne noch nach oben schießen konnte). Die Hände der Päderasten packten dann die ungeschützt dargebotenen Eier und zerrten sie gewaltsam auseinander. Dann bohrten sich gnadenlos mit aller Kraft die Daumen fest in die Keimdrüsen. Das brachte den Boy zum Jubeln! Aber nicht lustvoll, denn die Schmerzen waren teuflisch! Doch die auf diese Weise gefolterten Keimdrüsen arbeiteten wie wild und produzierten stundenlang in dichter Folge eine kräftige Sahneladung nach der anderen. Die Boys wanden sich wie wild in ihren Fesseln, aber die Päderasten hatten die Klicker fest im Griff. Lachend kommentierten sie sie Spritzleistung ihresLieblings“, die sie durch immer stärkeres Drücken zu steigern versuchten.

Ob das die Bordell-Boysgar nicht erwartenkonnten, wie Christiane schreibt? Trotz zahlloser, stundenlanger Orgasmen war diese Tortur alles andere als lustvoll, die nur an völlig rechtlosen Sklavenboys vollzogen werden konnte.

Alko schrieb am 2.9. 2013 um 21:39:30 Uhr zu

Hodenmelken

Bewertung: 47 Punkt(e)

Daniel und Fritz schrieben:

Die Stories von stunden- oder gar tagelang spritzbereiten Boys auf antiken Sklavenmärkten sind zwar recht phantasievoll, entsprechen aber nicht ganz der Realität. Selbst wenn man berücksichtigt, dass ganz junge, kräftige Bengel (in der Pubertät und kurz danach) aufgrund ihrer kurzen Regenerationszeit sehr schnell wieder ejakulieren können, dass schmerzhafte Folterungen stark aufgeilen und dass das Hodenquetschen tatsächlich die Spritzfreudigkeit enorm erhöht und verlängert: Irgendwann versagten die Keimdrüsen ihren Dienst und der Boy war leergemolken. Beweis: Selbst wenn die gequälten Keimdrüsen aufgaben, bedeutete dies nicht das Ende der entsetzlichen Folterqualen. Denn: Zum höchsten Genuss eines antiken Päderasten gehörte es, aus den Hoden eines leergemolkenen Boys immer wieder ein paar Tropfen Sahne herauszupressen. Sie sollen das Köstlichste sein, was es zu schlucken gibt!

In der Tat sind diese »letzten« Tropfen der süßeste Nektar, denn es zu genießen gibt. Auch in Anbetracht der Tatsche, dass man mittendrin ist. Die foltergeilen Boys winden sich laut stöhnend in ihren Ketten, ihre glatten Schenkel sind sehr weit gespreizt und sie betteln um Gnade. Doch die gibt es nicht - auch später nicht, wenn sie ausgepeitscht werden und dabei - zu ihrem Entsetzen - einen steifen und zuckenden Penis präsentieren müssen. Das waren herrliche Zeiten damals, als man Sperma noch gegen Silber tauschte.

Ich möchte ergänzen:

Alten Berichten ist zu entnehmen, dass bei Päderasten auch der Sahneschuss, den ein blutjunger Boy zum ersten Mal in seinem Leben nach unzähligen trockenen Orgasmen abdrückt, ganz sagenhaft schmecken soll. Wenn der Besitzer eines Lustknaben glaubte, dieser erste Schuss stünde kurz bevor, wurde der arme Bengel ohne Rücksicht auf die unerträglichen Qualen pausenlosgemolken“. Ferner: Die durch rücksichtsloses Hodenquetschen herausgefolterte Boysahne soll einen besonders würzigen Geschmack haben.

Sonja schrieb am 26.7. 2013 um 16:11:24 Uhr zu

Hodenmelken

Bewertung: 19 Punkt(e)

Die Boys, die abgemolken werden sollten, wurden splitternackt kniend mit weit gespreizten Schenkeln und nach vorne gebeugtem Oberkörper in einen Bock eingespannt. So waren After, Hoden und Penis für die Bearbeitung gut zugänglich. Der Penis wurde in eine Retorte gesteckt, die am Hodengeschirr aufgehängt wurde. Jetzt begann das äußerst schmerzhafte und deshalb extrem aufgeilende Hodenmelken, bei dem die Hoden ununterbrochen rücksichtslos gequetscht wurden. Um die Spritzleistung der Bengel zu erhöhen, steckten zusätzlich immer Finger in ihrem After, die die Prostata traktierten. Wenn nach ein, zwei Stunden die Retorte voll war, bedeutete das nicht das Ende der Qualen. Gnadenlos wurden weitere Retorten an den Hoden aufgehängt, die aufgefüllt werden mussten.

Marcus schrieb am 18.12. 2013 um 02:48:49 Uhr zu

Hodenmelken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es war ein heißer tag im antiken Rom. Ich war an einem Pranger gefesselt und wurde grade zur auktion auf dem sklavenmarkt, von lady katharina freigegeben.
Die ersten interessentinen kamen und schauten mich Lüstern an: Wir wollen ihn geil sehen! Darauf hin kam lady sonja an, zog mir meinen lendschutz weg und ich stand entblöst vor der menge. Danach schickte lady katharina eine sklavin mit sehr üppigem becken zu mir welche ihren arsch an meinem penis und meinen eiern rieb bis sie steif waren. Das dauerte nich all zu lange. es brach getuschel in der menge der interressentinin aus, da die größe meiner genitalien weit überdurchschnittlich waren. Ich fixierte aus der menge zwei interressentenis raus die herrausstachen. eine sehr leicht bekleidete junge blonde in ihren 20ern jahren und eine rothaarige mit mantel in ihren 30ern. die junge frau war merina aras ,sie kannte ich schon aus meiner kindheit wo sie immer eine ältere dominante position eingenommen hatte wenn ich sie gesehen hatte. mein vater hatte geschäfte mit ihrem vater gemacht. die andere die rothaarige war celine aus dem hause broxo. sie war schuld das ich hier am pranger stand. sie wollte die kräftigen, guten gene meines vaters welche stadtweit bekannt waren und hatte ihn vor ein paar wochen entführt und ihn so lange durchgefickt bis sie meinte das sie schwanger geworden ist. danach lies sie ihn erhängen weil sie meinte das er sie vergewaltig hat. plötzlich ging sie nach vorne und schrie: ich biete 2000 goldstücke wenn sie ihn jetz kastrieren! sie können ihn danach beliebig weiterverkaufen. das getuschel der menge stoppte schlagartig und lady katherina fragte: wieso sollte ich das tun? celine antwortete in ihm fließt das blut eines vergewaltigers wie sein vater. er hat sich bei mir vergangen und ich will nicht das das einer anderen frau passiert! die lüge war offensichtlich: sie wollte, das nur ihre söhne die abstammung meines vaters haben. sie kam heran griff mir an meine eier und drückte fest zu. ich versuchte die schmerzen zu ertragen. katharina holte ein messer, und hielt es mir an meinem hodensack. ich sah in celine dieses masochistische grinsen was sie immer hatte wenn so etwas passiert. plötzlich schrie merina um der sich eine größere menge von frauen angesammelt hatte: ich kaufe ihn für 15000 gold stücken, aber nur mit hodensack! es wurde wieder schlagartig still. mit so einer menge hat niemand gerechnet. und so kam es das ich losgemacht wurde, meine hände gefesselt und meine augen verbunden. ich wurde zu einer kutsche geleitet und schlief ein. als ich aufwachte befand ich mich in einem bett und eine braunhaarige frau mit hübschem gesicht und prallen gesicht saugte an meinem streifen schwanz und knetete meine tiefhängen eier durch. ich wollte zuerst gar nicht fragen wo ich bin und was das soll weil das gefühl so geil war, aber als sie dann anfing meine eier abzubinden lies es mich dann doch nicht locker. du bist im anwesen der aras, ich bin einer ihrer sklavinen, komm mit. sie zog mich behutsam an meinen eiern durch das haus in einen raum. hier waren einige weitere sklaven mit abgebundenen genitalien. alle breitbeinig, mit dem beinen am boden gefesselt und die hände hinter dem rücken geffesselt. die sklaven tat das bei mir auch. ein großer vorhang wurde wegggezogen und auf einen riesigen bett lagen einige frauen die ich unteranderem auch um merina bei der auktion gesehen hatte. plötzlich kam merina herein. sie hatte ein durchsichtiges gewand, durch dem man alles sehen konnte. noch dazu waren alle ihre rundungen mit goldketten abdgedeckt so dass sie weit herrausstachen. alle erektionen der sklaven pochten noch einmal auf denn sie war einmalig und warscheinlich die geilste frau der stadt. sie hielt eine ansprache: willkommen im hause aras sklaven und dominas der häuser geäus, farak, ziud und mirod! wir haben uns hier in meinem haus versammelt um unsere fortpflanzung auszuführen und unseren kindern nur mit guten anlagen auszustatten! die sklaven sind die besten, stärksten und schlausten im ganzen kaiserreich! in ihren hoden kochen die spermien des erfolges und der männlichkeit! sie ging rum und tastete alle hoden ab. kommt herr! fühlt selber! die frauen, teilweise oben ohne und auch sehr leicht gegkleidet kamen zu uns und kneteten unsere eier durch, strichen über unsere körper und suchten sich scheinbar ihre favoriten aus. merina ging zusammen mit zwei weiteren, geilen frauen zu mir und begannen an mir rumzuspielen. merina tastete meine eier ab. sie hingen so tief und waren so groß das sie eins und eine andere domina ein anderes nehmen konnte. die dritte frau begab sich mit meinrn nebenhoden ab. eine frau sagte:ich glaube er ist der fruchtbarste von allen! meine söhne werden sollen seine werden und meine zukunft ist gesichert! wärenddessen schob sie meinen hoden in ihrer hand hin und her. ich war so geil und wollte in ihr richtig reinspritzten und machte bewegungen zu ihr. sie lachte: oh ou, der zuchthengst ist schon richtig geil auf mich zu springen und seinen samen in mich zu schießen. merina erhob erneut das wort: die sklaven werden jetzt mit einem getränk aus dem hause aras gefüttert welches fruchtbarkeit und durchgängige erektionen hervorruft! die spermien produktion wird verzehnfacht. wir werden heute abend ein bad in ihren spermien nehmen. nun geht und esst und trinkt.
die frauen gingen aus dem raum und sklavinen kamen herrein. für jeden sklaven zwei. sie nahmen mich, entfesselten meine füße und führten mich und die anderen slaven in einen raum neben an. hier war eine riesige badewanne augestellt. ich wurd wieder mit den füßen beitbeinig vor der badewanne gefesselt und meine eier wurden entbunden. dies passierte bei allen sklaven. währent eine der sklavinen mir diese bereits massierte gab die andere mir ein kelch voll mit dem getränk von dem merina geredet hatte. es begann. die hoden von vonallen sklaven im raum. einschließlich mir, schwollen riesig an. endlich ging es los. eine sklaving nahm mein schwanz in die hand und begann mich zu wixxen. die andere massierte meine riesigen bulleneier durch und alle männer fingen an zu spritzen und hörten nicht auf. wie wasser speier füllten wir die badewanne und uns wurde immer mehr von dem getränk nachgekippt. die frauen mit merina kamen rein und betraten das bad. sie wuschen sich und badeten in unseren spermien. nach ner halben stunde des intensivesten orgasmus den ich je hatte war ich wie die anderen männer ausgenockt. als ich aufwach war ich wieder im ersten raum wo ich aufgewacht bin und lag mit den sklavinen im bett. sie fütterten mich mit den trauben und gaben mir wieder einen kleinen schluck des getränkes. ich wurde wild und stürzte nich direkt auf einer der sklavinin die sich grad breitbeinig hingelegt hatte. doch in diesem moment packten mich merina und die zwei anderen frauen von hinten an meine eier. ich war bereits in der sklavin eingedrungen und konnte es nicht mehr verhindern. merina und die frauen konnten spüren wie die spermien hochschossen, und trotz ihrer verengenden griffe aus den hoden entkamen und in die sklavin schossen. wie von ihm erwartet sagte merina. nun verlasst das bett sklavininen! sie hatte wieder diesen durchsichtigen mantel mit
den goldketten an. ihre brüste brachten die spermien wieder zum kochen und ihr becken wartete nur auf mich. sie gab mir noch ein schluck vom getränk und machte die beine breit. ich sprang wie ein wildes tier auf sie und besaamte sie bestimmt eine stunde lang während die anderen frauen meine hoden massierte und melkten.

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