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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.5. 2003 um 15:34:29 Uhr schrieb
Sarah (16) über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen
Der neuste Text am 21.5. 2013 um 10:09:05 Uhr schrieb
Bumbum über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen
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am 10.10. 2011 um 20:01:14 Uhr schrieb
Schneeflocke über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

am 28.10. 2012 um 22:22:25 Uhr schrieb
Vagina die Breite über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

am 16.8. 2011 um 15:34:26 Uhr schrieb
Popel über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen«

Roswitha schrieb am 17.11. 2011 um 17:59:08 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich weiß gar nicht was ihr alle habt. Schaut euch doch mal die Mädchen an, wenn sie schon eine weile nichts mehr hintendrauf gekriegt haben: Launisch, zickig, unverschämt, mit sich und der Welt unzufrieden, ohne selbst zu wissen warum.

Dagegen ein Mädchen, das gerade einen Popovoll gekriegt hat: Lieb, anschmiegsam, gelöst und ausgeglichen!

Mädchen brauchen nun mal eine feste Hand.

Also Männer (und auch Frauen): Gebt den Mädchen in eurer Obhut was sie brauchen und haut ihnen regelmäßig den nackten Popo voll, bis er ganz rot ist und heiß glüht! Die Mädchen werden euch dafür lieben!

Anette schrieb am 11.8. 2011 um 18:55:00 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Meine Eltern hielten nichts von körperlicher Strafe. Sie glaubten, dass es auch anders gehe und dass Schläge in der Erziehung eher eine nachteilige Wirkung hätten, so wie man heute bei uns allgemein urteilt. Damals in den 60er Jahren war das noch etwas anders. Zwar waren Prügelstrafen in den Schulen bereits verboten, aber zu Hause wurden die Hinterteile der Kinder immer noch kräftig bearbeitet. Wenn meine Freundinnen darüber berichteten, konnte ich nicht mithalten.

Eines Tages, als ich schon 14 war, entdeckte ich, dass es einer meiner Freundinnen ebenso ging wie mir. Sie erzählte mir, dass es bei ihr zu Hause nie Prügel gab. Wir waren in einer ähnlichen Situation, wir wurden bei Vergehen ausgeschimpft, bei uns gab es Stubenarrest, man kürzte uns das Taschengeld oder entzog uns irgendwelche Rechte.
»Ich habe noch nie gespürt, wie es ist, wenn man Schläge auf den Po bekommt«, sagte ich, »eigentlich möchte ich das gerne einmal wissen, aber ich werde meine Eltern nie dazu bekommen, die glauben an die Erziehung ohne Schläge.« – Meine Freundin war der gleichen Meinung.

Jetzt waren wir nicht mehr weit davon entfernt, es doch selber einmal auszuprobieren. Ich hatte schon einmal heimlich versucht, mir mit der Hand auf den Po zu hauen, das Ergebnis war nicht gerade berauschend. Ich konnte mich nicht überwinden, wirklich fest zuzuschlagen, dass es schmerzhaft war. Aber da wir nur einmal im Gespräch waren, schlug ich meiner Freundin vor, dass sie mir einmal mit der Hand den Hintern versohlen sollte, nur zur Probe, weil ich wissen wollte, wie sich das anfühlt. Meine Freundin war der gleichen Meinung, auch sie wollte diese Erfahrung nicht ganz vermissen.

»Wer ist als erste dranDa wir uns nicht einigen konnten, musste das Los entscheiden. Es entschied, dass ich als erste dran war. »Du darfst dich aber nicht davor drücken, wenn ich fertig bin, bist du dranWir vereinbarten eine Anzahl von 20 festen Schlägen mit der Hand auf unser nacktes Hinterteil. Wir versprachen uns niemanden etwas zu erzählen, und wir beschworen unser Geheimnis zu hüten.

Wir hatten schon oft von unseren Kameradinnen erfahren, wie es so bei der Prügelstrafe zuging. Meist mussten sich die Delinquentinnen ausziehen und sich entweder über die Knie von Vater oder Mutter legen oder sie wurden über einen Tisch, eine Couch oder einen Stuhl gezogen und dann meist mit einem ausgewählten Gegenstand versohlt. Wir wollten mit unseren Erfahrungen zunächst mit einer milden Form beginnen, indem wir uns mit der Hand gegenseitig das Hinterteil verhauen wollten. Wenn wir wollten, konnten wir ja später zu härteren Methoden greifen.

Wir beschworen uns noch einmal, fest zuzuschlagen und keine Gnade walten zu lassen, auch wenn der andere darum bat. Wir wollten in jedem Fall durchhalten. Dann sollte es losgehen. Wir vereinbarten auch, dass dem Hinternvoll eine Schelte vorausgehen sollte, wie wir es ja von zu Hause her auch kannten, nur dass dort unser Po verschont blieb. Wir brauchten nur eine reale Situation nachzuspielen.

Also begann meine Freundin die Mutter zu spielen. »Du Anette, da hat mich heute deine Lehrerin angerufen, dass du dich schlecht in der Schule betragen hast. Du bist fürchterlich geschwätzig und bist abgelenkt oder störst den Unterricht. Auch erledigst du deine Aufgaben nicht ordentlich. Was ist denn los mit dirIch gab alles zu, ich wollte ja die Strafe haben. Meine Mutter-Freundin sagte: »Was soll ich mit dir nur anfangen? Alles Reden nützt bei dir nichts. Wir werden jetzt einmal andere Saiten aufziehen. Zieh deinen Rock und deinen Schlüpfer aus!« »Okay«, antwortete ich gehorsam. »Leg dich über meine Knie, dann werden wir sehen, ob du nicht zu einer besseren Einsicht kommstGehorsam tat ich, was meine Freundin verlangte.

Na ja, dann begann sie mir 20 feste Schläge mit der Hand auf meinen empfindlichen Po zu verpassen. Da sie, wie vereinbart, kräftig zuschlug, tat mir mein Hinterteil schon ordentlich weh, aber es war auszuhalten. Meinen ganzen Körper durchzog danach ein nie gekanntes intensives Kribbeln. Na ja, jetzt hatte ich einmal die Erfahrung gemacht, die ich gewollt hatte. Ich dachte auch schon daran, wie es wäre, wenn der Hand ein härterer Gegenstand folgen würde...

Jetzt war meine Freundin dran. Auch ich dachte mir eine Szene aus.
»Du, Claudia, komm mal herSie war schon da, aber das war ja nur die Einführung. »Was ist eigentlich mit dir los? Warum bist du immer so bockig und gehorchst mir nicht mehr, wenn ich etwas zu dir sage. Du versuchst ständig dich davor zu drücken, mir bei der Arbeit im Haushalt zu helfen, räumst im Gegenteil dein Zimmer nicht richtig auf und wirst auch sonst immer schlampiger und nachlässiger. Ich bin mit meiner Geduld am Ende. Ich werde das tun, was andere Eltern schon längst an meiner Stelle getan hätten, ich werde dir einmal ordentlich den Hintern versohlen. – Keine Widerrede, zieh dein Rock und deinen Schlüfer aus und leg dich über meine KnieIch hatte ja die Erfahrung schon gemacht und verspürte die Folgen immer noch.

Nur tat ich bei Bettina das Gleiche, was mir schon zuvor geschehen war. Auch sie hielt durch, obwohl ich sie ordentlich verdrosch und auch Schmerzen verspürte. Am Ende waren wir froh darüber, es einmal ausprobiert zu haben, wie es sich anfühlte, wenn andere Kinder von ihren Eltern was auf den Po bekamen. Ob wir damit fortfahren wollten, wussten wir im Moment nicht. Auf jeden Fall wollten wir unser Geheimnis niemandem verraten.

Kurze Zeit später war ich Zeuge, wie ein kleiner Junge in der Nachbarschaft von seiner Mutter wegen Ungehorsams mit dem Kochlöffel den Hintern versohlt bekam. In mir begann es zu Kribbeln. Ich dachte daran, dass ich auch einmal mit einem solchen Gegenstand eine Erfahrung machen wollte. Ich weihte meine Freundin ein, und wir vereinbarten, den Kochlöffel einmal an uns auszuprobieren…

Wie es weiter ging, kann sich jeder selbst ausmalen. Wir probierten nacheinander alle möglichen Gegenstände aus, bis wir schließlich als härtesten Strafgegenstand einen Rohrstock fanden, den meine Freundin zufällig auf ihrem Dachboden gefunden hatte und der noch von ihren Großeltern stammte. Wir ließen es bei zehn Schlägen bewenden. Es tat auch so schon fürchterlich weh, aber wir hielten, wie vereinbart, durch.

Eine Erfahrung hatten wir jedoch zusätzlich gemacht. Wenn wir uns gegenseitig ausschimpften und anschließend handfest bestraften, so zeigte das tatsächlich seine Wirkung, was heißen mag, wir besserten uns tatsächlich, und unsere Eltern waren plötzlich erstaunt darüber, schrieben es jedoch unserem höheren Reifegrad zu. Die Schläge taten zwar weh, aber hinterließen auch ein angenehmes, befreiendes Gefühl. Wenn wir uns schlecht benommen hatten und von den Eltern ausgeschimpft wurden, hinterließ das meistens ein schlechtes Gefühl der Schuld. Wenn wir uns gegenseitig bestraften, war dieses Schuldgefühl weg und wir fühlten uns, wenn der schmerzvolle Vorgang beendet war, wieder besser und freier.

So kamen wir auf die Idee, dass wir einen Vertrag schließen wollten, in dem wir vereinbarten, uns gegenseitige Erziehungshilfe zu leisten. Wir vereinbarten genau, welche Vergehen welche Folgen haben sollten. Wir unterzeichneten diesen Vertrag und beschworen, uns daran zu halten, solange unsere Freundschaft dauern würde. Genaue Details zu nennen, ist wiederum der Fantasie jedes einzelnen vorbehalten.

Ich will es aber verraten. Wir haben uns bis heute an unsere Vereinbarung gehalten, wir sind jetzt schon über 60, und ich denke, wir sind gut damit gefahren. Unsere Ehemänner wissen davon und waren in unsere selbst erwählten »Maßnahmen« eingeweiht. Sie waren nur erstaunt darüber und sagten: »Wie kann man nurAber sie zeigten sich tolerant, denn wir waren brave Ehefrauen, Und mit der Zeit sind sie selbst auf den Geschmack gekommen, die nötigen »Maßnahmen« bei uns zu übernehmen...

Aber das ist eine andere Geschichte.

Martina20 schrieb am 2.8. 2012 um 20:25:53 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hey also ich bekomm auch öfter den Hintern von meinem Freund versohlt, auch wenn ich eig ganz lieb bin nur etwas launisch und zickig versohlt er mir gleich meinen Hintern damit ich net nu schlimmer werd. Ich finds voll gemein, aber er meint es muss sein, er möchte ja ein anständiges Mädchen als Freundin. Und der Sex danach is auch immer sehr sehr geil. :-)

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