Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 5724, davon 2250 (39,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 65 positiv bewertete (1,14%)
Durchschnittliche Textlänge 4078 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -14,215 Punkte, 1845 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.5. 2003 um 15:34:29 Uhr schrieb
Sarah (16) über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen
Der neuste Text am 21.3. 2015 um 22:04:38 Uhr schrieb
Kahlemuschi über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1845)

am 21.3. 2015 um 20:29:05 Uhr schrieb
Kahlemuschi über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

am 29.5. 2014 um 11:39:06 Uhr schrieb
Marietta Martin über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

am 8.3. 2015 um 22:27:19 Uhr schrieb
Klagemauer TV über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen«

Marietta Martin schrieb am 29.5. 2014 um 11:50:00 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Eltern arbeiteten in einem Lebensmittelladen auf einer britischen NATO-Basis. Wir Briten haben einen Sinn für Respekt, und so sangen wir nicht nur die Nationalhymne, sondern schwangen auch den RòhrStóck, wenn Kinderficker Penno gerade nicht da war. Die Verführung war größer als die Disziplin, und so liefen wir alle die Treppe herunter. Da passierte es. Also knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg.

Oh Schreck. Statt den Hamster zu ermorden hatte ich meiner Lieblingsbarbie den Kopf abgerissen.

Der Nachbar hatte sein Stöckchen im Anschlag und kam bedrohlich auf mich zu.

»Was ist das? Rosa Pferdchen und Barbiepuppen? SIE sind wohl nicht mehr ganz bei Trost ... SieIch wollte nie mehr Dope nehmen und auch jeden Tag mindestens drei Überstunden machen. »Eine positive Einstellung«, meinte der Vorsitzende, »aber das hier ist besser.« »Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden

»Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine GouvernanteDas Leben als Sekretärin ist schwer. In Notwehr hatte ich meinen Chef mit dem legendären Original-Rippi-Packband gefesselt. Er lag nun da. »Hier steht: Reißfest und hitzebeständig. Made in ChinaNatürlich tat es weh und Tränen flossen. Aber die reinigende Wirkung dieser Bestrafung, die es mir erlaubte, selber über meine eigenen Fehler hinwegzusehen, bleibt als positive Erinnerung erhalten.

Klagemauer TV schrieb am 8.3. 2015 um 22:46:34 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe mich einmal nach einer Tracht mit rotem Po auf dem Bauch liegend in den Schlaf gewackelt. Das war im Schlafwagen von München nach Wien. Ich kam von einem Trachtenfest, wo wir uns alle als Indianer verkleidet und uns den Hintern rot angemalt hatten. Und gewackelt hat es auch ganz schön, denn schließlich befand ich mich in einem Zug. Mein Vater war meist froh, dass er diese »Arbeit« nicht auch noch zu erledigen hatte. In unserem Haushalt hatten wir eine Kuh, und die hieß Elsa. Wenn mein Vater sauer auf mich war, band er mich an den Schwanz der Kuh und piekste die Kuh mit einem Kaktus in den Hintern. Mein Onkel hieß Bernhard und hatte schon mehrmals Kinder gef...ördert. Er war ein Schwein, und dann auch noch in der SPD - das ist die Partei, die Hartz IV erfunden hat. Plötzlich stand eine dunkle Fratze vor mir. Intuitiv schrie ich: »Penno? Ruediger? Kim Jong Un? Der dicke Herr Speibl?« Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir. »Was ist das? Rosa Pferdchen und Barbiepuppen? SIE sind wohl nicht mehr ganz bei Trost ... SieBei jedem Schlag fing ich an zu weinen. »Kann denn Mathe Sünde sein« fragte ich den feisten Lehrer. »Du hast ein Kleidchen an, da stehen Zahlen drauf. Welch eine GotteslästerungEr regte sich künstlich auf. Sein Rechenstab wölbte sich hervor. »Wir werden uns jetzt etwas ausrechnen. Wieviel ist Pimmel quadrat?« »Null, denn du alter Kinderficker brauchst ViagraMein pädophiler Onkel drehte mich durch die Wurstmaschine und fraß mich bei lebendigem Leibe als kannibalistisches Mettbrötchen. ... Nee, mal ehrlich, ihr Sadomasospacken braucht doch so perverse Vorstellungen, damit ihr einen hochkriegt. »Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine GouvernanteAlsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrích-Ebert-Strasse Vier. »Aufmachen, KripoIch streichelte meiner süßen Barbie übers rosarote Haar. Ich hätte das alles gerne noch einmal erlebt.

Klagemauer TV schrieb am 8.3. 2015 um 22:50:36 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Eltern arbeiteten in einem Lebensmittelladen auf einer britischen NATO-Basis. Wir Briten haben einen Sinn für Respekt, und so sangen wir nicht nur die Nationalhymne, sondern schwangen auch den RòhrStóck, wenn Kinderficker Penno gerade nicht da war. Einmal bin ich meiner Schwester davon gelaufen, damals war ich 5 Jahre alt. Ich habe damals sehr gut laufen können, denn ich war im Leichtathletik-Ausdauerkurs. In der Kirche hatten wir nur groben Unfug im Kopf. Wir tauschten Fußballbildchen und Satanistenfigürchen. Wir kicherten laut, sangen Loblieder auf Pussy Riot und unterzeichneten Apelle gegen die Knabenbeschneidung. Dann sangen wir unzüchtige Hexenlieder. Ich bekam einen furchtbaren Schock.

Mein Herz pochte. Der Schaffner hatte mich erwischt. Ich hatte ein altes Heimatlied auf den Lippen: »Oh, frivol ist mirDoch das schien meinen designierten Peiniger nicht zu beeindrucken. »Jetzt geht es rund. Jetzt hat die Maus Turbulenz. Jetzt rotiert der gestiefelte Kater, mein Kind

Ich zappelte und strampelte im Netz. »Alter Sack, hast du eine Erlaubnis dazufragte ich. Mein pädophiler Onkel drehte mich durch die Wurstmaschine und fraß mich bei lebendigem Leibe als kannibalistisches Mettbrötchen. ... Nee, mal ehrlich, ihr Sadomasospacken braucht doch so perverse Vorstellungen, damit ihr einen hochkriegt. »Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist der Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata

Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrích-Ebert-Strasse Vier. »Aufmachen, KripoMaja wollte nie mehr solch brutale Geschichten erzählen. Zur Strafe verschwand sie hinter Gittern im Hamsterkäfig.

Sozialdemokratischer Hodenblog schrieb am 29.5. 2014 um 11:59:32 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wertes Publikum!

Unter dieser und etlichen weiteren Rubriken wird in diesem so genannten »Netz-Kunstwerk« vom so genannten SPD-»Netzexperten« Alvar Freude Personen, die sich an sexuell motivierter körperlicher Gewalt gegen Kinder aufgeilen, seit mehreren Jahren ein Forum geboten. Es handelt sich um eine der widerlichsten Spielarten der Pädosexualität. Dass diese Rubrik immer noch existiert bzw. bestimmte Beiträge, die eindeutig Gewalt gegen Kinder verherrlichen, nicht entfernt werden, lässt darauf schließen, dass der »Netzexperte« die widerlichen Auffassungen der Autoren mit dem überaus heuchlerischen Argument der »Zensurfreiheit« toleriert. Entweder man ist gegen Kindesmisshandlung (und das /ist/ es) oder man ist dagegen - dann handelt man als Verantwortlicher entsprechend!!! Stattdessen wird hier sogar noch über GoogleAds aus diesen Beiträgen finanzieller Profit - im wahrsten Sinne des Wortes - geschlagen.

Pfui!

Da die hier im Blaster verlinkten sexuellen Präferenzen eindeutig aus einer bestimmten Richtung kommen, kann man inzwischen davon ausgehen, dass diese Präferenzen hier gezielt kanalisiert werden, über welche Mechanismen auch immer ...

Sollte es sich allerdings um ein subtiles soziologisches Experiment handeln, um die Kotz-Schwelle der Benutzer herauszufinden, sei angemerkt, dass dieses Experiment auf Kosten Dritter stattfindet und ziemlich nach hinten losgegangen ist. Auf jeden Fall hätte Alvar Freude sich damit diesmal keinen Lorbeer verdient.

Auch in Zukunft werden wir Öffentlichkeit herstellen, solche widerlichen Machenschaften anprangern und diese und andere Seiten gezielt zuzumüllen. Wir hoffen auf eine wachsende Zahl weiterer Unterstützer.

Schönen Tag noch!

P.S. Pädo-Bernhard-Josef, halt's Maul!

Marietta Martin schrieb am 29.5. 2014 um 11:18:19 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe mich einmal nach einer Tracht mit rotem Po auf dem Bauch liegend in den Schlaf gewackelt. Das war im Schlafwagen von München nach Wien. Ich kam von einem Trachtenfest, wo wir uns alle als Indianer verkleidet und uns den Hintern rot angemalt hatten. Und gewackelt hat es auch ganz schön, denn schließlich befand ich mich in einem Zug.

Uns Kinder juckte es, etwas verbotenes zu tun. »Wir binden dem Dackel der Nachbarin ein paar Büchsen an den Schwanz oder erschießen unseren HamsterMein Onkel hieß Bernhard und hatte schon mehrmals Kinder gef...ördert. Er war ein Schwein, und dann auch noch in der SPD - das ist die Partei, die Hartz IV erfunden hat. Jedes Mädchen sollte einmal in seinem Leben den gelben Onkel kennen lernen, der hinter dem Schrank lauert. Verborgen durch die Tür, aber doch allerliebst und gut sichtbar. Meist ist dieser Onkel pädosadistisch veranlagt und wohnt in Ölde, das ist ein Nest in Westfalen, wo diverse Ratten leben. Seine gelbe Hautfarbe hat er durch eine Hepatitis-Infektion bekommen, die er sich bei einem Stricher holte. So ist das, wenn man alles ficken will, was einem über den Weg läuft. So ist das!

Ich spendete das letzte Taschengeld für eine Taxifahrt zur Schule. Jetzt war ich doppelt bestraft. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Da stand er vor mir. Mein Stiefvater. Drei Zentner schwer und Dreimeterachtzig groß. Ich nannte ihn auch Steifvater. Alles bis auf eine Stelle an ihm war steif. Er fasste mich am Höschen an. Ich hatte es herausgefunden - die Lösung für alle Popoprobleme lautet »42«! Das Rohrstöckchen machte einige merkwürdige Bewegungen. Dann blieb es stehen und surrte hinab auf Ruedigers Eierköpfchen, dessen Eier-Nordwand sofort zerbrach.» «Petri Heil!» «Ich werde meinen gelben Onkel holen und dich abstrafen!» brüllte er. «Meinst du den Kim Jong Un oder vielleicht den gelblichen Kackhaufen, den du gestern nicht abgezogen hastEin Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. «Ich werde dich versohlen", meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen.

Zusammen mit Ruediger, Penno, Herrn Speibl und Avlar, dem Schutzheiligen des Internets, fuhren wir von Asozialenblasterhausen nach Pädoborn, wo es noch viele ähnlich versaute Geschichten gab.

Klagemauer TV schrieb am 8.3. 2015 um 22:39:32 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Sommer will mein Freund dass ich ohne Höschen unterm Kleid bin. Mach ich auch gerne, nur wenn das Kleid kurz ist hätte ich doch lieber ein Höschen an.

Einmal bin ich meiner Schwester davon gelaufen, damals war ich 5 Jahre alt. Ich habe damals sehr gut laufen können, denn ich war im Leichtathletik-Ausdauerkurs.

Auch ich wäre mir absolut nicht zu schade so eine Strafe mit höchstem Genuss höchstpersönlich zu vollziehen, um derartigen Kinderfickern mit der Peitsche ihre schlechten Eigenschaften aus dem Leib zu schlagen und ihnen gebührendes Benehmen einzuprügeln. Auf dem Klo hatte ich meinen Fußball liegenlassen.

Breitbeinig stand er vor mir. »Jetzt kommst du dran!« »Du keine elende Hure. Weißt du, dass du unsere gute Nachbarschaft ruiniert hast? Das wird mich ein Vermögen kosten!« »Ich werde dich das kleine Einmaleins schon lehren. Was sind das für Sitten überhaupt? Erst die Schule schwänzen, dann beim Nachbarn die Scheibe einschmeißen, dann Dope rauchen und dann noch Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Nicht zu vergessen schwarzfahren, Hamster massakrieren, eine Barbiepuppe schänden und satanistische Sprüche in der Kirche aufsagen. Außerdem hast du den Führer der sozialistischen Peitschengruppe nicht gegrüßt. das gibt normalerweise Todesstrafe

»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die HodenDer RòhrStóck suchte nach einem Ziel auf meinem Popöchen. »Zähle mit: Eins, zwei, drei, vier ..« »... 18, 20, 2, 0, 4 ...« »NEIIIN!« »DochUnd schon hatte ich seinen RòhrStóck in einen Brennstab verwandelt. Jeder der ihn berührte, hatte sein Leben lang Blumenkohl am Pillermann.

Der Psychiater beugte sich über den Triebtäter: »Sie haben doch wohl einen an der Klatsche, Herr Zuber, nicht wahr? Wir hätten da ein hübsches Jäckchen für sie. Und ein ähh ... Spritzispritzi!« »Mann, ich spritz gleich ab«, fügte der psychiatrische Assistent hinzu.

Ich streichelte meiner süßen Barbie übers rosarote Haar. Ich hätte das alles gerne noch einmal erlebt.

Amina Kodum schrieb am 2.9. 2013 um 03:03:45 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich stamme ja noch aus der Kriegsgeneration, und einmal in der Woche war Schulgottesdienst angesagt. Heute sollte sogar der Bischof kommen und uns eine Predigt über Zucht und Ordnung halten. Die Lösung für dieses Problem fand ich bei dem Mann, mit dem ich nun schon seit 12 Jahren verpartnert bin. Als der mir das erste Mal den »Hinternvoll« androhte, spielte ich mit dem Gedanken, ihn zu kastrieren, denn er war Bernhard-Josef, der nichtsnutzige Gewalttäter aus Ölde. Also knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg.

Auf dem Klo hatte ich meinen Fußball liegenlassen. Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir.

»Du brauchst einen Striemer, denn ich möchte meine Daten auf deinem Popo aufzeichnen.« Julian war Nerd und bei den Piraten.

Bei jedem Schlag fing ich an zu weinen. »Kann denn Mathe Sünde sein« fragte ich den feisten Lehrer. »Du hast ein Kleidchen an, da stehen Zahlen drauf. Welch eine GotteslästerungEr regte sich künstlich auf. Sein Rechenstab wölbte sich hervor. »Wir werden uns jetzt etwas ausrechnen. Wieviel ist Pimmel quadrat?« »Null, denn du alter Kinderficker brauchst Viagra

»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden!« »Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist der Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata

Ein Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Gehts euch auch so

Natürlich tat es weh und Tränen flossen. Aber die reinigende Wirkung dieser Bestrafung, die es mir erlaubte, selber über meine eigenen Fehler hinwegzusehen, bleibt als positive Erinnerung erhalten.

Amina Kodum schrieb am 2.9. 2013 um 03:11:51 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ja, junge »Damen« benehmen sich häufig so, dass man es nur als ein Schrei nach Züchtigung verstehen kann! Unsere Töchter sind es - von 7 bis 18 Jahren - gewohnt, dass sie im Kinderzimmer warten müssen, ohne Essen und vor allem ohne Unterhaltung (Stecker raus!). Nun gut, dieser Text ist frei erfunden, denn als sozialdemokratischer Nichtsnutz muss ich mich doch irgendworan aufgeilen. Außerdem helfe ich Herrn Freude, Geld zu verdienen - auch wenn diese Texte »etwas unappetitlich« sind. Diese wunderschöne Einrichtung namens Pädo-Asozialen-Blaster ist schließlich nichts für Weicheier.

Ich drängte mich auf den letzten Platz, wo aber schon jemand anders saß. Ich drängelte weiter. Das kam nicht gut an bei den Oberen. Mein Onkel hieß Bernhard und hatte schon mehrmals Kinder gef...ördert. Er war ein Schwein, und dann auch noch in der SPD - das ist die Partei, die Hartz IV erfunden hat.

Ich spielte mit meiner Freundin, wer sich länger traut auf der Straßenbahnschiene zu stehen und die Bahn auszubremsen. Dummerweise kannte der Fahrer meinen Vater.

»Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen.

»Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung.« »Das gibt ganz fies Haue«, meinte mein Onkel, der zugleich Priester war. »So geht es nicht, mein Kind! Wo bleibt die Dischiplin?!«

Das Rohrstöckchen machte einige merkwürdige Bewegungen. Dann blieb es stehen und surrte hinab auf Ruedigers Eierköpfchen, dessen Eier-Nordwand sofort zerbrach.» «Petri Heil!"

»Huckhack!« brüllte ich. Panisch wich der böse Onkel zurück. »Huckhack!« Ich exerzierte den 1. Jindo, so wie ich es im Selbstverteidigungskurs gelernt hatte. Der Onkel kam mit dem Stöckchen an, doch da kam der 2. Jindo. Und der 3. Danach war mein Onkel impotent. Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Aufmachen, Kripo

Natürlich tat es weh und Tränen flossen. Aber die reinigende Wirkung dieser Bestrafung, die es mir erlaubte, selber über meine eigenen Fehler hinwegzusehen, bleibt als positive Erinnerung erhalten.

Einige zufällige Stichwörter

1492
Erstellt am 25.7. 2002 um 03:18:00 Uhr von elfboi, enthält 14 Texte

Pflaume
Erstellt am 6.1. 2001 um 11:24:23 Uhr von Kevin, enthält 37 Texte

Natur
Erstellt am 10.9. 1999 um 14:44:00 Uhr von Tanna, enthält 169 Texte

DerSagenumwobeneKelchderKotze177
Erstellt am 16.4. 2004 um 00:50:17 Uhr von Heavy Kelch, enthält 7 Texte

Ektoderm
Erstellt am 14.3. 2003 um 08:08:21 Uhr von biggi, enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1658 Sek.
E-Mails sammelnde Stinke-Spammer: Fresst das! | Tolle E-Mail-Adressen